Didn’t I tell you that I won’t have seen the last of the Great Wall? Of course I went again but there was also something new to my visit of China’s most famous landmark. I finally saw the Wall with snow. Yes, another box I can tick. And luckily I wasn’t alone on my trip.
Do you remember one of my first blogs? The one about our friends from Brussels who, crazy as they are, decided to take their three kids on a tour around the world. So they drove from Belgium via the Balkans, through the Stans into China where we met them two years ago in Chengdu. They continued their journey through South East Asia before heading to Canada and back home to Europe. I was absolutely delighted when they got in touch to see whether they could come visit us in Beijing before we would leave this year. They didn’t manage to driver to Beijing last time and really wanted to see China’s capitol and us again. Naturally, we insisted they would not only come over but also stay with us on the Embassy compound.
What I really love about this bunch of five, is the fact that they are so uncomplicated and independent. I had to work through all of their visit and could only spend time with them in the evenings and on the one weekend we had together. Obviously I decided to join them on our adventure trip to the Great Wall. Adventure because this time we chose one of the least restored parts. And that meant no direct access to the Wall, so we had to hike up an icy path in the woods, climb a raw wooden ladder to reach the Wall and then try not to break a leg getting up and down on crumbly rocks. That’s what it was basically. It was a fantastic journey of ten kilometres and I felt my muscle pain for three days. However the most fascinating part was that the youngest member of our group, Pauli. Three years and he walk the whole trip, not once being carried and not once saying he wanted to stop. What a hero!
Have a look at what will most likely be the last pictures of the Great Wall but hey, who knows, right? 😉
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Hab ich euch nicht gesagt, dass ich die Chinesische Mauer bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen habe? Wie geahnt bin ich doch nochmal dort gewesen. Und auch diesmal habe ich wieder etwas Neues erlebt und kann nun mit Freude sagen, dass ich Chinas wohl berühmtestes Wahrzeichen endlich im Schnee gesehen habe. Jap, wieder was das ich von meiner To-Do-Liste streichen kann. Umso besser dass ich dieses Erlebnis mit Freunden teilen konnte.
Könnt Ihr Euch noch an einem meiner ersten Blogeinträge erinnern? Den über meine Freunde aus Brüssel, die, verrückt wie sie eben sind, vor zwei Jahren einfach ihre drei Kinder geschnappt haben und mit dem Auto um die Welt gefahren sind. Startland war Belgien und es ging über den Balkan und durch die Stans nach China, wo Shane und ich die Fünf in Chengdu trafen. Im Anschluss ging es für sie weiter durch Südostasien und schließlich über Kanada zurück nach Europa. Ich war total aus dem Häuschen als Susanne mich eines Abends fragte ob sie uns in Peking besuchen kommen könnten so lange wir noch in China sind. Beim letzten hatten sie es nämlich zeitlich nicht geschafft und wollten so gern eine Reise in die chinesische Hauptstadt und zu uns nachholen. Selbstverständlich haben wir darauf bestanden, dass sie zu uns kommen und natürlich auch beim uns auf dem Botschaftsgelände schlafen.
Was ich so besonders an diesen Fünf mag ist die Tatsache, dass sie so unkompliziert und selbständig sind. Ich musste während ihres Besuches die ganze Zeit arbeiten und hatte somit nur an den Abenden und an dem einem Wochenende die Möglichkeit etwas mit Ihnen zu machen. Es sollte also etwas Spektakuläres sein, was bietet sich da besser an als die Chinesische Mauer. Diesmal mit einem abenteuerlichen Twist. Abenteuerlich, weil wir einen Teil der Mauer ausgesucht hatten der noch sehr ursprünglich und unberührt war. Es gab keinen direkten Zugang zur Mauer und wir mussten erstmal einen vereisten Waldweg hinaufwandern, eine der marodesten Holzleitern die ich je gesehen habe hinaufklettern um schließlich für zehn Kilometer über Stock und Stein zu stolpern. Das beeindruckendste war allerdings unser jüngstes Mitglied in der Runde. Pauli, gerade mal drei Jahre alt und dieser Held ist die ganzen zehn Kilometer gemeinsam mit uns gewandert. Nicht einmal ist er getragen worden und nicht einmal hat er gequengelt. Unglaublich!
Viel Spaß beim Anschauen der diesmal wohl wirklich letzten Bilder von der Chinesischen Mauer.
An excellent account again Denise. The photos capture the adventure wonderfully also.
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