Sounds a bit overdramatic? Well, read the blog first and judge later. Here we go.
It was supposed to be a relaxing weekend away in Upstate New York, so do some hiking, enjoy fresh air and see the fall foliage. Just two nights in a cute AirBnB in a town called Tannersville, near the Hudson River and the Hunter Mountain.
It all started like every journey does in New York: being stuck on the FDR (that’s the Franklin D. Roosevelt East River Drive in Manhattan). FOR AN HOUR. Just to put this into perspective, we are talking about 15 kilometers! Snails and turtles overtook us on our journey off the Island of Manhattan and out of New York State. The whole trip to Tannersville is about 195 kilometers long and half of that journey was spent in traffic. Ah well, we had good music, interesting conversations and great companionship. For this trip we decided to join up with two friends and colleagues of Shane, Eoghan and Niamh (for all those non-Irish reading this and wondering what kind of names I just listed: they sound like Owen and Nieve).
Once we left Manhattan, the ride was quite smooth and the landscape quickly changed from cityscape to more rural countryside. We arrived quite late at our home away from home and had some issues finding the right apartment first. Almost opened the door to a strangers’ house when our door was a few doors further down the road.
We started our next day with a stroll along Main Street in Tannersville and grabbing a quick breakfast before heading to the Lake in the nearby hiking area around Kaaterskill Falls. Weather was just perfect, not too cold, not too hot but sunny and plenty of blue skies. A short hike up to Catskill Mountain House Site (there used to be a mansion that unfortunately hasn’t withstood time) opened up a full view of the Hudson River Valley and gorgeous fall foliage colors. We spend the day exploring the area, returned to the AirBnB for a game of scrabble and got ready for dinner.
We were just about to leave for dinner, Eoghan and I were already in the car, when suddenly we heard an alarm go off. First I thought it was a car somewhere but it quickly turned out to come from our AirBnB. I went back to check on Shane and Niamh to hear the shrill alarm blasting from the ground level and a strange smell coming from inside the house. We had to act fast, especially because the alarm was for smoke and carbon monoxide detection. CARBON MONOXIDE!!! So I decided we call the fire brigade. This wasn’t our place, we didn’t know what to do when there is a carbon monoxide leak (just that it is extremely dangerous) and we had to spend the night in the place. It took the fire brigade two minutes. At that point the alarm had stopped and after self-diagnosis thanks to Dr. Google, we were all convinced that we had some sort of symptoms caused my Carbon Monoxide.
Adventurous enough?
Well, since I am writing this blog, we clearly didn’t die or anything. Turned out that it wasn’t carbon monoxide. Just before we left Shane had turned on the heating to get the apartment a bit warmer for the night (Tannersville is higher up in winter sport are and it got cold in the evenings). Unfortunately one of the radiators was blocked and started smoldering. That’s where the smell came from. Even before there was any smoke, the alarm had caught something and set itself off. Pretty damn good alarm if you ask me. If that thing hadn’t started we would have moved on to go to dinner, only to come back to a burnt down building. Also learnt another valuable lesson, if you ever believe there is carbon monoxide in the air, leave the place but keep all windows shut! The fire brigade uses a special detector (since there is no smell to carbon monoxide) and if windows and doors are left open, it won’t be able to detect it.
Dinner was still a bit off, us wondering if everything would be fine when we came back, so we decided to stay up a bit longer, just to test if we are feeling ok at home before going to bed. And it was, everything was fine and we had another great sleep.
Sunday was our day to leave for home again but we had overheard some shop owners the day before that Tannersville would host the Annual Fall Car Show. This was a fantastic spectacle. I haven’t seen vintage cars like that before and their proud owners who were more than happy to share their stories about how they got into this time-consuming hobby.
We stopped in a place called Beacon on our way home for a stroll and lunch, which is now definitely on my list of towns to come back to, and took the scenic route along the Hudson River back into Manhattan and ended our short but in many ways most adventurous trip ever. Hope the next one will be slightly less exciting.
Klingt ein wenig überdramtisch? Na dann wartet mal ab bis ihr den Blog gelesen habt. Los geht’s.
Es sollte ein entspanntes Wochenende in Upstate New York werden mit Wandern, viel frischer Luft und vielen Herbstfarben. 2 Nächte in einem niedlichen AirBnB in einem Örtchen namens Tannersville, dass genau zwischen dem Hudson Fluss und den Hunter Bergen liegt.
Alles fing an wie es eben jede Reise in New York tut: mit Stau auf dem FDR (das ist die Franklin D. Roosevelt East River Schnellstraße in Manhattan). FÜR EINE STUNDE. Nur um das mal in Perspektive zu setzen, wir sprechen hier von 15 Kilometern! Schnecken und Schildkröten haben uns auf der Reise raus aus Manhattan überholt, so langsam ging das. Die ganze Strecke nach Tannersville beträgt nur knapp 195 Kilometer und die Hälfte der geplanten Gesamtzeit haben wir im Stau verbracht. Aber na gut. Es ist wie es ist. Dafür hatten wir gute Musik, interessante Gespräche und tolle Begleitung. Diesen Trip haben wir nämlich gemeinsam mit 2 Freunden und Arbeitskollegen von Shane bestritten, Eoghan und Niamh (für alle Nicht-Iren die das hier lesen und sich wundern was das denn für Namen sind: die klingen wie Owen und Nieve).
Sobald wir Manhattan verlassen hatten ging es zackig weiter und die Landschaft veränderte sich rasch vom Stadtbild zur Landliebe. Es war schon recht spät als wir endlich in unserem Wochenenddomizil ankamen und es hat ein noch länger gedauert die richtige Einheit zu finden. Fast hätten wir (vergeblich) versucht die Vordertür einer wildfremden Wohnung zu öffnen, wenn wir nicht geistesgegenwärtig bemerkt hätten, dass unsere Tür am Ende der Straße war.
Unser Tag startete dafür mit toller Aussicht und einem gemütlichen Spaziergang auf der Hauptstraße in Tannersville, wo wir frühstückten und dann zum Wandern um die Kaaterskill Wasserfälle am See stoppten. Wetter war grandios, nicht zu kalt und nicht zu warm, dafür Sonnenschein pur und wunderschöner blauer Himmel. Eine kleine Wanderung Bergauf ging es dann zur Catskill Mountain House Site (dort stand mal ein riesiges Anwesen, was leider den Sturm der Zeit nicht überstanden hat) mit atemberaubendem Ausblick auf das Tal des Hudson Flusses und all die schönen bunten Farben des Herbstwaldes. Wir haben den Tag entspannt mit Wandern verbracht bevor es retour ging ins AirBnB für eine Runde Scrabble und Abendessen im Örtchen.
Und dann gings auf einmal los. Eoghan und ich saßen schon im Auto, bereit zum Restaurant zu düsen, als wir plötzlich einen Alarm losgehen hörten. Zuerst dachte ich an Autoalarm irgendwo nebenan aber das schrille Gepiepse kam klar von unserer Unterkunft. Ich bin also zurück um nach Shane und Niamh zu schauen, die sich die Ohren zuhaltend aus dem AirBnB kamen und mit Ihnen ein merkwürdiger Geruch aus dem Inneren. Als uns dann bewusst wurde, dass es der Rauch und Kohlenmonoxyd Alarm war der hier rumkrakelte, mussten wir reagieren. Ich meine, Kohlenmonoxyd!!! Ich hab dann entschieden, dass wir die Feuerwehr anrufen. Die Wohnung gehörte ja schließlich nicht uns, wir hatten alle keine große Ahnung was man bei Kohlenmonoxyd Problemen machen soll (außer sich in Sicherheit begeben) und sollten hier ja auch noch eine weitere Nacht verbringen. Ganze zwei Minuten hat es gedauert bis die Feuerwehr anrauschte. Zu dem Zeitpunkt hatte der Alarm schon wieder aufgehört, doch mittels Selbstdiagnose Dank Doktor Google waren wir alle überzeugt die ersten Symptome eine Kohlenmonoxyd-Vergiftung zu spüren.
Aufregend genug?
Nachdem ich ja in der Lage bin diesen Blog EIntrag zu schreiben, sind wir klarerweise alle noch am Leben. Wie sich herausstellte war es nämlich gar kein Kohlenmonoxyd. Kurz bevor wir alle die Wohnung verließen hatte Shane die Heizung angedreht damit es bei unserer Rückkehr etwas wärmer sein würde (Tannersville liegt in den Bergen eines Wintersportgebietes, es wird also kalt am Abend). Leider war eine Heizung blockiert (was uns nicht bewusst war) und fing an zu kokeln. Daher auch der komische Geruch. Sogar bevor es zur Rauchbildung kommen konnte hatte der Alarm das Problem bereits erkannt. Verdammt gut funktionierender Alarm wenn ihr mich fragt, denn wenn der nicht angegangen wäre, hätte es in der Zeit in der wir gemütlich im Restaurant saßen nämlich tatsächlich angefangen zu brennen. Außerdem haben wir direkt noch was dazugelernt, denn bei einem Kohlenmonoxyd Verdacht soll man sofort das Gebäude verlassen, dabei aber alle Fenster und Türen geschlossen halten. Also keine Lüftung anstreben. Die Feuerwehr benutzt nämlich einen speziellen Detektor (da Kohlenmonoxyd geruchslos ist) und wenn die Fenster und Türen offen sind, kann das Gerät nicht erkennen ob wirklich was in der Luft liegt.
Uns war trotzdem den Rest des Abends irgendwie mulmig zumute, also entschieden wir uns bei der Rückkehr alle noch ne Weile wach zu bleiben um zu testen ob es uns allen auch wirklich gut geht, bevor es ins Bett ins. Und das war es auch, alles war ok und wir hatten eine ruhige und angenehme Nacht.
Für Sonntag, den Tag unserer Rückfahrt nach Hause, war in Tannersville die jährliche Herbst Auto Show angesagt, über die uns am Vortag ein paar Leute erzählt hatten. Das war ein Spektakel. Ich hab noch nie so viele Oldtimer und ihre stolzen Besitzer gesehen, die nur darauf warteten uns zu erzählen wie sie zu ihren Hobby gekommen sind.
Auf unserem Rückweg hielten wir dann noch für einen Zwischenstopp auf halber Strecke in einem Ort namens Beacon anhielten, ein wenig herumflanierten und zu Mittag aßen. Im Anschluss entschieden wir uns für die szenische Route entlang des Hudson Flusses zurück nach Manhattan und damit war unser wohl aufregendster Kurztrip denn je auch schon vorbei. Hoffentlich wird der nächste ein bisschen weniger nervenaufreiben.






















































Once again Denise, you have us wishing we could travel westwards and explore the the wild terrain in the US. I love your description of the places you visited and your exploits. The photography is excellent and eye catching. Well done on this latest blog as we long to follow your footsteps.
Go néirí an bóthar leat,
Theresa and Martin
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